Ansicht Oststraße mit Bezeichnung der einzelnen Ebenen. Die „Ebene 1“ bildet die Tiefgarage (nicht dargestellt).

Ansicht Oststraße mit Bezeichnung der einzelnen Ebenen. Die „Ebene 1“ bildet die Tiefgarage (nicht dargestellt).

ARCHITEKTUR

Schlichte, zeitlose Ästhetik, modernste Technik, eine Optik mit Funktion und verschiedene Wohntypen.

Rücksprünge und Auskragungen
Leicht und schwebend wirken die weißen, wie Scheiben angeordneten Kuben, die auf den zwei Sockelgeschossen des ATRIO ruhen. Imposant und elegant ziehen sie die Blicke auf sich. Die optische Hervorhebung ist nicht nur schöne Fassadenarchitektur, sie trennt auch die Funktion der einzelnen Stockwerke. Der Sockel springt zurück und beherbergt auf zwei Ebenen Büro-/ Praxis-/ Gewerbeflächen. Diese sind alle zur Oststraße orientiert und über einen separaten Hauszugang mit eigenem Treppenhaus erschlossen. Die konsequente Trennung zwischen Gewerbe- und Wohneinheiten erlaubt eine ruhige, angenehme Wohnatmosphäre für die Bewohner des ATRIO.

Das obere Sockelgeschoss (Ebene 3) beherbergt nach Osten gerichtet die Erdgeschosswohnungen mit großen Terrassen. Alle Wohnungen des ATRIO – die im Erdgeschoss liegenden City-Lofts (Ebene 3), die über den zwei Sockelgeschossen liegenden City-Lofts (Regelgeschosse, Ebenen 4, 5 und 6) und die Penthäuser (Dachgeschoss, Ebene 7) – sind über zwei getrennte Hauszugänge mit jeweils eigenem Treppenhaus und Aufzug zu erreichen: über die Oststraße 24 und die Lerchenstraße 65.

Die Erker, der über den Sockelgeschossen angeordneten drei Ebenen, gliedern durch ihre Auskragungen den Baukörper, zugleich reduzieren sie die Geräusche der Stadt, da der Schall an ihnen abgeleitet wird. Form und Funktion des ATRIO gehen immer Hand in Hand. Das zeigt sich auch bei der Fassadengestaltung des ATRIO. Die Farbgebung ist zeitlos modern, die Fassade aus Klinker ist jedoch nicht nur wegen ihrer sehr wertigen Optik von unseren Architekten ausgewählt worden: die Klinkeroberfläche mit dahinterliegender Dämmung ist witterungsbeständig und sorgt für zusätzliche Ruhe und Wohlbefinden im ATRIO.

Das Dachgeschoss springt ebenso wie der Sockel zurück. Dadurch treten die Regelgeschosse (Ebenen 4, 5 und 6) optisch zusätzlich in den Vordergrund und verleihen dem ATRIO seine Leichtigkeit. Das  „schwebende Dach“ des ATRIO tritt bewusst in den Hintergrund, damit die horizontale Streckung der Fassade durch die Fenstereinteilung und die weißen scheibengleichen Kuben zusätzlich betont wird.

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